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Gehaltsrechner

Jährlich ↔ monatlich, wöchentlich, stündlich.

Stellenangebote nennen häufig ein Jahresgehalt, persönliche Budgets werden monatlich geplant und freiberufliche Arbeit wird nach Stunden vergütet. Für einen sinnvollen Vergleich müssen diese Angaben auf dieselbe Grundlage umgerechnet werden. Dieser Rechner zerlegt ein Jahresgehalt anhand Ihrer tatsächlichen Arbeitszeit in Monats-, Wochen- und Stundenwerte.

So funktioniert es

Geben Sie das Jahresgehalt und Ihre wöchentliche Arbeitszeit ein. Der Rechner teilt den Jahresbetrag durch 12 für das Monatsgehalt, durch 52 für das Wochengehalt und durch 52 × Arbeitsstunden für den tatsächlichen Stundenlohn.

Die Formel

Monatlich = A ÷ 12 | Wöchentlich = A ÷ 52 | Stündlich = A ÷ (52 × h)

A steht für das Bruttojahresgehalt und h für die pro Woche geleisteten Arbeitsstunden. Alle Ergebnisse sind Bruttowerte vor Steuern, Sozialversicherung, Altersvorsorge und weiteren Abzügen.

Rechenbeispiel

Bei einem Jahresgehalt von 120.000 und einer Arbeitszeit von 40 Stunden pro Woche ergeben sich 10.000 pro Monat, etwa 2.307,69 pro Woche und ein Stundenlohn von ungefähr 57,69. Dieser Stundenwert ist besonders hilfreich, um Angebote für freiberufliche Arbeit oder Überstunden zu vergleichen.

Häufige Fragen

Warum ist der Stundenlohn wichtig, wenn ich ein festes Gehalt beziehe?

Er zeigt, welchen Wert Ihre Arbeitszeit tatsächlich hat und wie sich unbezahlte Mehrarbeit auswirkt. Ein Jahresgehalt von 120.000 entspricht bei 40 Wochenstunden etwa 57,69 pro Stunde. Arbeiten Sie tatsächlich 55 Stunden pro Woche, sinkt der effektive Stundenlohn auf ungefähr 41,96.

Handelt es sich um Brutto- oder Nettogehalt?

Die Ergebnisse sind Bruttowerte. Steuern, Sozialabgaben, Versicherungen und Beiträge zur Altersvorsorge unterscheiden sich erheblich nach Land und persönlicher Situation. Ziehen Sie Ihre tatsächlichen Abzüge ab, um das Nettogehalt zu schätzen.

Wie vergleiche ich einen Stundenvertrag mit einer Festanstellung?

Multiplizieren Sie den Stundenlohn mit einer realistischen Zahl jährlicher Arbeitsstunden, bei Vollzeit häufig etwa 2.080. Berücksichtigen Sie anschließend den Wert fehlender Zusatzleistungen wie bezahlten Urlaub, Versicherung und Altersvorsorge. Solche Leistungen können den tatsächlichen Wert eines Angestelltenpakets häufig um 20 bis 30 % erhöhen.

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